
Ich schreibe für Frauen ab 40, die keine Lust mehr auf höher, schneller, weiter haben –
sondern auf ein gutes Leben mit Tiefe, Gelassenheit und einem gewissen Sinn für Humor.
Als Autorin von Romanen und Ratgebern bewege ich mich gern zwischen Ernst und Leichtigkeit. Mich interessieren die leisen Wendepunkte, die kleinen Erkenntnisse am Wegesrand – und die Frage, wie man all das möglichst stressfrei meistert. Spoiler: Perfektion gehört nicht dazu.
Beruflich komme ich aus dem Gesundheitsbereich für Mensch und Hund. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Stressbewältigung, ganzheitlicher Gesundheit, Naturheilkunde und achtsamen Lebenskonzepten – theoretisch fundiert, praktisch erprobt und immer mit Blick auf den Alltag. Denn Wissen, das nur schön klingt, hilft niemandem.
Neben dem Schreiben gebe ich dieses Wissen in Onlinekursen zu Lifecoaching und Stressbewältigung weiter. Ohne Druck, ohne Durchhalteparolen und ohne die Illusion, man müsse sein Leben komplett umkrempeln, um etwas zu verändern.
Anfangs beschäftigte ich mich in erster Linie mit der veganen Ernährung und einem tierleidfreien Leben. Veganismus ist für mich keine kurzfristige Entscheidung, sondern eine Haltung. Sie prägt meinen Blick auf Gesundheit, Nachhaltigkeit und Verantwortung – für mich selbst, für Tiere und für die Welt, in der wir leben.
Heute ist vegan nicht mehr mein einziges Thema, aber es bleibt ein fester Teil dessen, wie ich denke, schreibe und arbeite.

Dieses Online-Blog-Magazin ist aus dem Wunsch entstanden, einen Ort für Frauen ab 40 zu schaffen, der inspiriert, informiert und entlastet. Ein Magazin für Wechseljahre, Gesundheit, vegane Ernährung, Slow Living, das Leben mit Hund, sanftes Reisen im Wohnmobil – und für alles, was zeigt, dass ein gutes Leben nicht laut sein muss.
Wenn du hier etwas findest, das dich begleitet, zum Nachdenken bringt oder dir ein Lächeln schenkt, dann erfüllt dieses Magazin genau seinen Zweck.
Wie alles begann …
Viele Jahre meines Lebens habe ich in einem Beruf funktioniert, der nach außen gut aussah – sich innerlich aber immer falscher anfühlte. Ich habe meine Aufgaben erfüllt, Verantwortung übernommen und durchgehalten. Und gleichzeitig gespürt, wie sehr Dauerstress und ständige Anpassung ihren Preis fordern.
Hinzu kamen Erfahrungen, die viele kennen: unausgesprochene Erwartungen, selbstverständlich vorausgesetzte Überstunden, ein Klima aus Unsicherheit und unterschwelliger Angst. Wo Druck wächst, wächst oft auch Misstrauen – zwischen Kolleginnen und Kollegen, im eigenen Kopf. Die Gedanken kreisten nur noch um die Arbeit. Und irgendwann begann sie, in Bereiche hineinzureichen, die eigentlich geschützt sein sollten: Beziehungen, Familie, das eigene Wohlbefinden.
Plötzlich war es da – dieses leise, aber eindeutige Gefühl, nicht mehr zu können. Eine tiefe Erschöpfung. Die Angst, zu versagen. Und das Gefühl, allen und allem nicht mehr gerecht zu werden.
Wie negative Erfahrungen mich zum Umdenken bewegten
Aus genau dieser Erfahrung heraus begann mein Weg in den Gesundheitsbereich.
Ich habe mich intensiv mit Stressbewältigung, ganzheitlicher Gesundheit und Naturheilkunde beschäftigt – zunächst, um selbst wieder in Balance zu kommen. Später, um dieses Wissen weiterzugeben. Für Menschen. Und für Hunde. Denn auch sie reagieren ehrlich auf unser Tempo.
Aktuell vertiefe ich diesen Weg durch die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin und Tierphysiotherapeutin – eine bewusste Entscheidung, die sowohl meiner Arbeit als auch meinen eigenen Hunden zugutekommt.

Es ist nie zu spät, seine Träume zu leben
Und irgendwann kam der mutigste Schritt: Ich habe mir einen Wunsch erfüllt, den ich schon seit meiner Jugend mit mir herumgetragen habe – das Schreiben.
Romane, Ratgeber, dieses Magazin. Nicht nebenbei, nicht „irgendwann“, sondern endlich.
Heute verbinde ich all diese Erfahrungen miteinander: das Wissen aus der Gesundheitsarbeit, die gelebte Erfahrung von Überforderung und Neuanfang – und meine Liebe zum Schreiben. Nicht, weil alles perfekt gelaufen ist, sondern gerade deshalb.

Ich glaube daran, dass Veränderung auch leise sein darf –
und dass es nie zu spät ist, dem eigenen Leben eine neue Richtung zu geben.


