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Wie in meinem Beitrag über die Heilpflanze Lavendel versprochen, kommt hier nun ein ganz besonderes veganes Rezept mit genau diesem aromatischen Kraut.
Wer Lavendel bisher nur aus dem Kleiderschrank oder von Duftkissen kennt, fragt sich vielleicht, wie ein so intensives Gewächs überhaupt in der Küche funktionieren soll – ohne gleich nach Seife zu schmecken.
Keine Sorge: Lavendel kann unglaublich fein und elegant sein, wenn man ihn richtig dosiert. Dieses Gericht bringt euch kulinarisch direkt in die Provence – ganz ohne Touristenbusse und Parkplatzstress.
👉 Falls ihr den Grundlagenartikel noch nicht kennt, schaut gern hier vorbei:
Heilpflanzen, die Körper und Geist stärken – Lavendel & Co.

Zutaten für 2 Portionen Lavendel-Tofu
Die gute Nachricht:
Für dieses Rezept braucht ihr keine halbe Kräuterapotheke. Wenige Zutaten, großer Geschmack.
Zutaten:
als Beilage: Salzkartoffeln
2 TL getrocknete Lavendelblüten
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2 Blöcke Naturtofu
2 Zwiebeln
4–5 Knoblauchzehen
ca. ½ Tasse Olivenöl
Salz & Pfeffer
Cayennepfeffer
1 Prise Kümmel

Zubereitung – so gelingt Lavendel-Tofu perfekt
Tofu vorbereiten
Den Tofu einschneiden – wer mag, in einem hübschen Rautenmuster.
(Ich gebe zu: Bei mir sah es eher nach „Freitag, der 13.“ aus. Geschmacklich völlig egal.)
Gemüse hinzufügen
Zwiebeln und Knoblauch klein schneiden und großzügig über den Tofu verteilen.
Bereits jetzt leicht würzen – das schadet nie.
Marinade anrühren
Olivenöl, restlichen Knoblauch, Gewürze und Lavendelblüten mischen.
Vorsicht: Lavendel sparsam dosieren – weniger ist hier mehr.
Durchziehen lassen
Alles gut vermengen und mindestens 1 Stunde, besser über Nacht, im Kühlschrank marinieren.
Backen
Bei 220 °C Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten backen, bis der Tofu goldbraun und knusprig ist.
Beilage zubereiten
Währenddessen die Salzkartoffeln kochen – fertig ist ein wunderbar aromatisches Gericht.




Lavendel in der Küche – ungewöhnlich, aber genial
Lavendel ist nicht nur eine bewährte Heilpflanze, sondern auch ein spannendes Küchenkraut.
Er harmoniert besonders gut mit:
- Knoblauch
- Olivenöl
- Zwiebeln
- mediterranen Gewürzen
👉 Wichtig: Unbedingt echten Lavendel (Lavandula angustifolia) verwenden – keine Duftmischungen!
Fazit: Was denkt ihr?
Und jetzt bin ich natürlich neugierig:
Team „Lavendel gehört in die Küche“
oder
Team „Lavendel bitte nur im Kleiderschrank“?
Schreibt es mir gern in die Kommentare – ich bin mir ziemlich sicher, dieses Rezept bringt einige von euch auf die duftend-knusprige Seite des Lebens.
