20 Wochen Neustart – mein Weg zum Wohlfühlkörper trotz Wechseljahre

20 Wochen zum Traumkörper trotz Wechseljahre

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In den letzten Monaten hat der Stress in meinem Leben deutlich zugenommen. Ich musste mich von zwei meiner Hunde verabschieden – darunter meine geliebte Lilly – und auch eine Katze ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

Als wäre das nicht schon genug, wurde auch mein Job im Logistikbereich immer belastender: Umstrukturierungen, Sparmaßnahmen und wachsender Druck bestimmten plötzlich meinen Alltag. Gleichzeitig baue ich mir meine Selbstständigkeit auf – etwas, das mir unglaublich viel Freude macht, aber eben auch eine große Menge an Zeit, Energie und Nerven kostet.

Und dann sind da noch diese leisen, aber hartnäckigen Fragen:
Ist das wirklich der richtige Schritt?
Kann ich mir diesen Traum gerade jetzt leisten?
Und was ist, wenn ich scheitere?

Diese Gedanken haben mir den ohnehin schon knappen Schlaf endgültig geraubt.

Und ich bin ehrlich: Ich gehöre zu den Menschen, die bei Stress essen.
Viel essen.
Oft essen.

Sport? Fand in meinem Leben zuletzt eher … im Fernsehen statt. Mein Fitnesslevel hat sich entsprechend höflich verabschiedet, während mein Körper die zusätzlichen Kalorien kommentarlos angenommen hat.

Oder besser gesagt: nicht ganz kommentarlos.

Denn dank der wunderbaren Wechseljahre hat er beschlossen, die Energie besonders effizient zu speichern – bevorzugt an Bauch und Hüfte. Problemzonen, die für mich bis dahin eher theoretischer Natur waren, wurden plötzlich sehr … real.

Foto: Berenice Humpert

Wie der Frühling mich endlich wachgerüttelt hat

Obwohl wir es eigentlich besser wissen sollten, kam es doch überraschend:
Plötzlich zeigte das Thermometer zum ersten Mal 25 Grad an. Also schnell zum Kleiderschrank, die Sommersachen durchgesehen – und dann kam der Schock:
Mir passte … nichts. Und das, was ich mir mit Ach und Krach doch noch überstreifen konnte, war entweder letztes Jahr noch viel zu groß gewesen – oder verwandelte mich jetzt zuverlässig in eine Mettwurst.

Und zwar keine vegane Variante.
Eher so eine … Berenice-Spezialausführung.

Langsam entpuppte sich auch die liebevolle Ausrede meines Mannes, unsere Waage sei defekt, als das, was sie war: Wunschdenken. Die 12 Kilo mehr, die sie mir anzeigte, sollten angeblich gar nicht stimmen.
Denn – Zitat:
Dann würdest du doch ganz anders aussehen. Du bist doch immer noch schlank!

Tja … Schön wär’s gewesen. Natürlich hätte ich diese Version der Realität nur zu gern angenommen – einfach weiteressen, worauf ich Lust habe, und vorgeben, als wäre alles völlig in Ordnung.

Aber hier kommt ein kleiner Spoiler:
Vegane Ernährung kann supergesund sein – muss sie aber nicht. Wenn man sich hauptsächlich von Pizza, Pommes mit veganer Mayo – sehr viel veganer Mayo – und zwischendurch noch einer Tüte Veggie-Weingummis ernährt…

…dann steht man irgendwann genau da, wo ich jetzt stehe:

Am optischen Tiefpunkt.

Also habe ich beschlossen, Schokolade und Chips (ja, die sind leider oft auch vegan 😅) vorerst gegen etwas Sinnvolleres einzutauschen: Proteinpulver und vegane Proteinsnacks.

Meine Hoffnung: aufkommende Heißhungerattacken besser in den Griff zu bekommen. Denn gerade in der Anfangszeit wird mein Körper ziemlich sicher lautstark nach den gewohnten „Belohnungen“ verlangen – und genau da möchte ich gegensteuern.

Statt sinnloser Leckereien soll es künftig eher gesunde Schlemmereien geben – Dinge, die nicht nur gut schmecken, sondern mich auch wirklich satt machen und meinem Körper etwas bringen.

Ich habe mir dafür schon ein paar Produkte herausgesucht, die spannend klingen – und werde sie in den nächsten Wochen ganz ehrlich testen.

Wenn du neugierig bist, welche ich teste, verlinke ich sie dir hier – vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei:

Und für die Momente, in denen der Heißhunger richtig laut wird:

Ich bin vor allem auf das Erbsen- und Kürbis-Protein wirklich neugierig – falls du damit schon Erfahrungen gemacht hast, schreib sie mir super gern in die Kommentare!

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Der eine seltsame Traum

Kennt ihr diese Werbung von einem Süßigkeitenhersteller?
Diese Frau in einem weißen Kleid, mit einem weißen Hut, auf einer weißen Insel, auf einem weißen Boot – und sie isst diese weißen Kokosschokis? Oder die Rum-Werbung aus den 80ern, in der alle leicht braun gebrannt und unfassbar glücklich unter Palmen am Meer stehen – mit einem Drink in der Hand und scheinbar ohne jede Sorge?

Beide Werbungen haben bei mir zwar nie den Effekt, den ihre Macher sich gewünscht haben.
Die Süßigkeiten sind nicht vegan, und Alkohol beschert mir zuverlässig Kopfschmerzen – gekauft habe ich also beides nie. Aber etwas anderes haben sie immer in mir ausgelöst:
Sehnsucht.

Nach Sonne.
Nach Meer.
Nach diesem leichten, freien Gefühl.

Und genau deshalb habe ich mir etwas in den Kopf gesetzt:
In meinem langen Sommerurlaub im September möchte ich in einem weißen Kleid am Strand entlanglaufen – und herausfinden, ob ich mich dann wirklich so leicht und glücklich fühle.

Nur kurz zur Klarstellung:
Ich möchte mich nicht einfach in irgendeinen weißen Stoff wickeln und hoffen, dass die Magie schon von allein passiert, während ich durch den heißen Sand hoppel.
Nein, ich möchte mich darin schön fühlen. Stark. Wohl in meinem Körper.

Bild: KI generiert

Ja, es ist ein wenig verrückt.
Und vielleicht auch ein kleines bisschen oberflächlich. Aber dieser Wunsch steht seit Jahren auf meiner To-do-Liste. Im Moment bin ich noch ziemlich weit davon entfernt.
Aber wenn ich jetzt dranbleibe – 20 Wochen lang –, dann ist es machbar.

Und ihr könnt dabei sein, wenn ich mir diesen kleinen Traum erfülle. Oder noch besser: Ihr macht einfach mit und erlebt euren eigenen kleinen Traum.
Nach ein paar ziemlich harten Monaten fühlt sich das mehr als verdient an.

Lasst uns starten!

Morgen geht es los – ganz klassisch mit meinem Einkaufstag.
Ich nehme euch von Anfang an mit und werde ehrlich über alles berichten: über Höhen, Tiefen und ja … auch über mögliche Rückfälle – auch wenn ich natürlich hoffe, dass es nicht allzu viele werden. 😉

Ihr bekommt Einblicke in mein Sportprogramm, meine Ernährung und alles, was auf diesem Weg funktioniert – oder eben auch nicht.

Und ganz ehrlich:
Ich würde mich riesig freuen, wenn ich dabei auf eure moralische Unterstützung zählen kann.
Vielleicht habt ihr ja sogar Lust, mich zu begleiten – dann machen wir daraus einfach ein kleines Team.

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